Überschrift

Projekt-News: Als Arbeitgeber eine gute Partie sein

Datum

07.09.2010

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Einleitung

Hoch qualifizierte MitarbeiterInnen sind für den Erfolg eines Unternehmens unverzichtbar. So ist es ein wichtiges Ziel für Unternehmen, qualifizierte MitarbeiterInnen für sich zu gewinnen und zu binden. Was die Arbeits-zufriedenheit der Menschen erhöht und wie Arbeitsplätze noch attraktiver gestaltet werden können, wird im Teilprojekt „Attraktive Arbeitswelt“ der Initiative „Kraft. Das Murtal“ erarbeitet.

Text

Um qualifizierte MitarbeiterInnen in der Region zu halten oder sogar zum Zuzug in die Region zu bewegen, muss von den Unternehmen bzw. der Region als Ganzes eine hohe Anziehungskraft ausstrahlen, die über attraktive Arbeitsplätze, ein attraktives Umfeld und ein entsprechend gutes Image aufgebaut werden kann.

Attraktivität aus Sicht des beruflichen Nachwuchses

Das Werben um die besten Köpfe zieht sich dabei durch alle Ebenen – vom Lehrling, über Fachkräfte und UniversitätsabsolventInnen bis hin zu erfahrenen Führungskräften. Was für den Nachwuchs interessant ist, wurde in einer Befragung von 60 MaturantInnen erhoben. Die Frage nach dem entscheidenden Faktor für die Attraktivität ihres zukünftigen Arbeitgebers ergab als häufigste Antworten gutes Arbeitsklima vor mitarbeiterorientiertem Führungsverhalten, Arbeitsbedingungen und attraktive Entlohnung.

Selbstanalyse der Unternehmen

Im Rahmen des Teilprojekts haben sich zehn Unternehmen freiwillig einer Selbsteinschätzung hinsichtlich ihrer Attraktivität als Arbeitgeber unterzogen. Tendenziell sehen die Unternehmen Personalmarketing nach außen hin bereits eingesetzt, doch noch zu wenig intensiv betrieben. Wichtiger als die Beschaffung wird allerdings der Aspekt der Personalbindung gesehen, in die auch sehr viel investiert wird.

„Aus den laufenden bisherigen Maßnahmen der Unternehmen soll ein Handbuch mit best case Beispielen entwickelt werden. Hieraus können Betriebe Anknüpfungspunkte für innerbetriebliche Umsetzungen gewinnen wie bspw. Kinderbetreuungseinrichtungen, Erfahrungsaustausch oder überbetriebliche Job Rotation“, erklärt Mag. Ewald Thaller von Stahl Judenburg, der die Patenschaft für das Teilprojekt übernommen hat.


Mehr zu den Teilprojekten von Kraft. Das Murtal finden Sie hier >

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Statement

Welche würden Sie als Ihre 3 größten Unternehmens-Kräfte bezeichnen?
Flexibilität, geschulte und motivierte Mitarbeiter, markt-serviceorientiert

Mag. Elisabeth Lercher, Geschäftsführung Franz Lercher Ges.m.b.H.
facebook Seite - kraft.dasmurtal.at