Die Kraft des Unternehmergeistes
ist unendlich. Im Murtal
liegt die Kraft. Hier wirken
erstaunliche Kräfte. Die Chancen
der Kraft
erkennen. Volle Kraft heißt
101% Einsatz. An die
eigene Kraft
glauben.
ist unendlich. Im Murtal
liegt die Kraft. Hier wirken
erstaunliche Kräfte. Die Chancen
der Kraft
erkennen. Volle Kraft heißt
101% Einsatz. An die
eigene Kraft
glauben.
Überschrift
4.500 BesucherInnen – Tag der offenen Tür war ein großer Erfolg
Datum
08.06.2010
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Einleitung
Mehr als 4.500 Besucher, darunter rund 1.200 Schüler, nutzten am vergangenen Freitag den Tag der offenen Tür im Rahmen des Projekts „Kraft. Das Murtal“, um in zwölf Unternehmen die Luft moderner Industrie zu schnuppern.Text
Zwölf von insgesamt 20 Leitbetrieben des Projekts „Kraft. Das Murtal“ der Region Judenburg, Knittelfeld und Murau öffneten am Freitag, dem 28.5.2010 ihre Türen für interessierte Besucher. Der Andrang an Interessierten war enorm und am Ende des Tages hatten rund 4.500 Menschen die Unternehmen besucht. Auch zahlreiche Schulen nutzten die Möglichkeit, um ihren Schülern lebensnahe Eindrücke von den attraktivsten Arbeitgebern der Region zu vermitteln. Die Industrie und produzierende Wirtschaft am Standort möchte mit der Initiative „Kraft. Das Murtal“ ihr Image und ihre Bekanntheit kräftigen.Zahlen und Fakten
Allein in den Partnerunternehmen der Initiative sind 4.100 MitarbeiterInnen tätig. Das bedeutet, dass nahezu jeder zweite Beschäftigte der Region aus dem Bereich Industrie und produzierende Wirtschaft kommt. Gemeinsam machen die Betriebe einen Jahresumsatz von beeindruckenden 1,1 Mrd. Euro. Nahezu die Hälfte der beteiligten Unternehmen hat eine Exportquote zwischen 70% bis hin zu 97%.
Das Projekt „Kraft. Das Murtal“ verfolgt das Ziel, das Murtal als attraktiven Lebens- und Industrieraum zu etablieren. Schon jetzt gilt das Murtal in der EU als Beispiel für einen gelungenen Übergang von einer rohstofforientierten zu einer Industrie- und dienstleistungsorientierten Region. „43% der Wertschöpfung, 50% der Arbeitsplätze, 60% der Kommunalabgaben und 70% der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen kommen aus Industrie und produzierender Wirtschaft“, wie Initiativen-Sprecher Mag. Heinz Bartelmuss ausführte. Der jungen Bevölkerungsgruppe bieten die international agierenden Unternehmen stabile Arbeitsplätze, an denen sie regional tätig sein können und dennoch in die Welt hinein wirken, wie die erwähnten Exportzahlen belegen.
Dass die Bevölkerung die Aktion so gut angenommen hat, ist ein positives Zeichen nicht nur für das Projekt, sondern für die Region als solche und bestätigt die Projektteilnehmer auf ihrem Weg, das Bild der modernen Industrie nachhaltig neu zu zeichnen.
Statement
Die Kompetenz der Unternehmen in der Region sichtbar machen. Dem Pessimismus entgegenwirken, neue Potentiale und Arbeitschancen aufzeigen. Überregionale Aufmerksamkeit für die Stärken der Region erzeugen.
Ing. Mag. Manfred Wehr, Alleinvorstand Stadtwerke Judenburg AG
