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Partner-News: RAUTER-Beton macht Unmögliches möglich

Datum

26.08.2010

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Einleitung

Neue Beton-Decks für das Ars Electronica Center Linz. Die Architekten-Vorgaben für die Erweiterung des Ars Electronica Centers Linz haben die RAUTER Fertigteilbau GmbH vor eine Reihe scheinbar unlösbarer Herausforderungen gestellt. Denn die Neugestaltung des Platzes mit Maindeck, Stufenanlage und Upperdeck sollte sich in allen Details von „normalen“ Platzgestaltungen mit Betonplatten unterscheiden.

Text

Für die Neugestaltung der Kulturhauptstadt Linz 09 ist das Beste gerade gut genug – dementsprechend raffiniert sollte der durch die Erweiterung des Ars Electronica Centers Linz entstandene Platz mit Upperdeck realisiert werden. Die Vorgaben der Architekten: Großflächige plattenförmige Betonteile, die in strahlenförmiger Geometrie angeordnet sind.

Komplexe Geometrie
Der beidseitige strahlenförmige Verlauf der Trennfugen stellte das RAUTER-Team vor die erste große Herausforderung. Kein Betonelement glich dem anderen – jede einzelne Platte wurde als Unikat angefertigt und entsprechend versetzt. Nur durch strategische Optimierungen im Schalungsbau und modernste Technik in Planung und Modellierung konnten die Platten kosteneffizient bei RAUTER produziert werden. Doch daraus resultierte bereits die nächste Herausforderung.

Durchgehende Oberfläche
Ein weiterer Anspruch der Architekten: die Fertigteil-Betonplatten durften keinerlei Hebeösen auf der Betonoberfläche aufweisen. Prinzipiell ist ein Bewegen solcher Platten ohne entsprechende Ösen scheinbar unmöglich. Sogar diese Herausforderung konnte gemeistert werden: Gemeinsam mit einem Logistikpartner wurde für dieses Projekt eine spezielle Hebetechnik entwickelt – selbstverständlich ohne die üblichen Hebeösen.

Funktionelle Beschaffenheit
Damit nicht genug: Die Planer stellten weitere besondere Anforderungen an die Betonoberfläche. Sie sollte einerseits rutschhemmend, andererseits auch frost- und tausalzbeständig sein. Durch spezielles Sandstrahlen wurden diese Eigenschaften gemäß den optischen Anforderungen des Architekten erzielt. Gleichzeitig wurde das Blinden-Leitsystem in die Plattenoberfläche integriert.

Bestens eingespielte Logistik
Neben den produktionstechnischen Herausforderungen konnte RAUTER vor allem durch logistische Leistungen punkten. Der enge Zeitplan konnte nur durch gezielte Lagerung der Bauteile, eigene Transportlösungen, Just-in-time-Lieferung und passgenaue Montage vor Ort eingehalten werden. Nach nur sieben Wochen waren 917 Betonfertigteile in verschiedenen Geometrien perfekt verbaut. Ein klarer Beweis dafür, dass sich das RAUTER-Team darauf versteht, auch das Unmögliche möglich zu machen!

Überzeugen Sie sich selbst davon …



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