Samstag, 21.05.2022

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Kraft-Partnerunternehmen Obersteirische Molkerei: Ausgezeichneter Klimaschutz-Vorreiter

Im starken Wirtschaftsnetzwerk Kraft. Das Murtal agieren Vorzeigebetriebe bereits voll im Sinne des Bekenntnisses zur Klima- und Energiemodellregion. Auch 2021 lehnt sich keiner zurück, wobei einige bereits kräftig auf die CO2-Bremse treten. Wir dürfen das Best-Practice-Beispiel Obersteirische Molkerei vor den Vorhang holen – auch im Sinne der Nachahmung. Denn Corona wird vorüber gehen, unsere Klima- und Energieherausforderungen bleiben aber, wenn wir nichts tun. Die Reduktion der Treibhausgasemissionen ist gemeinsam mit der beratenden Firma, der Energieagentur Obersteiermark, ebenfalls Kraft-Partner, so gelungen. Es ist großartig zu sehen, dass hier Unternehmen im Kraft-Netzwerk zusammenarbeiten und regionale Wertschöpfung generieren.

 

Klimaschutz vorleben für Generationen

Mit gutem Beispiel vorangehen, denn Lippenbekenntnisse werden den Klimawandel nicht stoppen – so lautet der Tenor: „Eine intakte Natur ist die Grundlage für einwandfreie Milchqualität und hochwertige Milchprodukte. Es liegt daher in unserer Verantwortung, unsere Natur so gut wie möglich zu schützen. Mit der Erstellung einer Klimabilanz leisten wir einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und können unsere Produktqualität verbessern“, erklärt Molkerei-Geschäftsführer Michael Riegler. Klimaschutz wird in dem innovativen Traditionsbetrieb bereits seit Jahrzehnten großgeschrieben. Das belegen ganze zehn Ökoprofit-Umweltauszeichnungen. Für den Erhalt der Zertifizierung ist wesentlich, dass die jährlich umgesetzten Maßnahmen auch nachweislich zur Energie- und CO2-Einsparung beitragen. Zudem muss sich der Betrieb zu einem nachhaltigen Umweltprogramm für die Zukunft bekennen.

 

Region geht Weg willensstark weiter

Klaus Rainer, Sprecher von Kraft. Das Murtal, lobt das vorbildliche Engagement und erklärt: „Die CO2-Bilanzierung wurde auf die Standorte Knittelfeld und Spielberg eingegrenzt und umfasst die Milchanlieferung vom Bauernhof zur Produktionsstätte, zugekaufte Hilfsstoffe für die Produktion und Reinigung sowie das Verpackungsmaterial, die Produktion der ‚gelben Palette‘, die Treibstoffe für die Mobilität von Mitarbeitern auf Dienstreisen, Abfälle sowie verkaufte Energie.“ Sowohl die Obersteirische Molkerei als auch die federführend beteiligte Energieagentur Obersteiermark sind Partner im Wirtschaftsnetzwerk Kraft. Das Murtal. „Es ist großartig zu sehen, dass hier Unternehmen im Kraft-Netzwerk zusammenarbeiten und regionale Wertschöpfung generieren. Wir gratulieren beiden zu dieser ausgezeichneten Arbeit“, freut sich Klaus Rainer.

 

Klimaschutz steht niemals still…

…daher soll in einem Folgeprojekt eine detaillierte Energie- und Stoffflussbilanz auf Prozess- und Abteilungsebene und damit der CO2-Fußabdruck der Molkerei-Produkte bis zum Sommer 2021 erstellt werden. „Diese Bilanz verdeutlicht, welche Abteilungen und Prozesse der Molkerei am meisten Energie verbrauchen. Dort können wir dann die richtigen Hebel gezielt ansetzen. Darauf aufbauend werden wir unsere Nachhaltigkeitsziele für die nächsten Jahre definieren, um noch mehr CO2 einsparen zu können“, zeigt sich Projektleiter der Obersteirischen Molkerei Richard Weiß zuversichtlich.

 

Weitere Informationen: https://www.win.steiermark.at/cms/dokumente/12762703_155219014/056cefbe/WIN_Best-Practise_om_neu.pdf

 

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Die Ziele der initiative Kraft.Das Murtal

Mehr als 80 Unternehmen im Kraft-Netzwerk arbeiten gemeinsam an der Stärkung des Standortes. Kraft. Das Murtal zeigt die Potenziale der Region auf und setzt gemeinsame Impulse zur Weiterentwicklung.

Aufbau

eines zukunftsfähigen Images der regionalen Wirtschaft

Steigerung

der Attraktivität der regionalen Arbeitgeber

Forcierung & Intensivierung

regionaler Wirtschafts-
verflechtungen

Stärkung

der regionalen Verantwortung von seiten der heimischen Wirtschaft

Stärkung

der regionalen Innovationskraft

Für die optimale Umsetzung der Ziele wurden die Schwerpunktprogramme
Mensch, Lebensraum & Wirtschaft
definiert. Innerhalb dieser Schwerpunktprogramme gibt es wiederum mehrere Teilprojekte,
die gemeinsam mit den Partnerunternehmen umgesetzt werden.

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