KRAFT.DAS MURTAL = Kraftvolle Bezirke Murau und Murtal
News | Überbetriebliche Gesundheitsförderung zahlt sich aus!

News | Überbetriebliche Gesundheitsförderung zahlt sich aus!

« zurück zur Übersicht
« vorheriger Eintrag | nächster Eintrag »
Kraft. Das Murtal setzt auf die Gesundheit der MitarbeiterInnen


Schon seit 2017 hat Kraft. Das Murtal einen Schwerpunkt auf das Thema Gesundheit in Form eines überbetrieblichen Gesundheitsnetzwerks gelegt. Das Projekt basiert auf drei Schwerpunkten: Der erste ist der Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen im Sinne eines Von- und Miteinanderlernens. Der zweite Schwerpunkt ist die gemeinsame Weiterqualifizierung der betrieblichen Gesundheitsverantwortlichen zu relevanten Gesundheitsthemen. Und der dritte stellt die gemeinsame Maßnahmenumsetzung dar, wie gemeinsame Laufworkshops, Kletterkurse, Ernährungsworkshops, Gesundheitsvorträge uvm. So kann im Verbund den MitarbeiterInnen eine Vielfalt an Maßnahmen angeboten werden.


Warum bauen Unternehmen auf Gesundheitsförderung?


Dahinter stehen mehrere Gründe: ein sehr häufiger ist, dass UnternehmerInnen den klaren Zusammenhang sehen:

Bleiben meine MitarbeiterInnen langfristig gesund, so wirkt sich das auch positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Andere wiederum setzen hier Maßnahmen, weil sie davon überzeugt sind, dass Gesundheit ein lebenswichtiger Faktor ist, der auch durch den Betrieb stark mitbeeinflusst werden kann. Und ein dritter wesentlicher Grund ist, dass besonders die jüngeren Generationen andere Maßstäbe bei der Wahl des Arbeitgebers setzen – einer davon ist auch das Image als "Arbeitgeber, der darauf achtet, dass es mir gut geht“.


Tatsächlich gibt es hier bereits viele Studienergebnisse, die diese Zusammenhänge zwischen betrieblicher Gesundheitsförderung, Arbeitszufriedenheit, Motivation, Leistungsfähigkeit und letztendlich auch Unternehmenserfolg belegen. Viele MitarbeiterInnen freuen sich, denn es ist eine Win-Win-Situation: Sie profitieren von tollen Maßnahmen im Gesundheitsbereich, aber auch davon, dass sie in einem Unternehmen arbeiten, dem es nicht egal ist, wie es ihnen geht.

Weitere Bilder


Galerie öffnen
« zurück zur Übersicht