Holztechniker:in
Da wird das Holz industriell veredelt: Holztechniker:innen stellen aus dem Rohmaterial Holz (Rundholz, Hackgut und Späne) z. B. Bretter, Latten, Leisten, Profile, Furniere, fertige Bauteile (Fenster, Türen, Möbelteile etc.) und Werkstoffe (Spanplatten etc.) her, bedienen und überwachen die Förderanlagen und Produktionsmaschinen und führen Qualitätskontrollen durch. Sie entrinden, sägen, fräsen oder pressen das Holz meist mittels modernster elektronischer Maschinen und Anlagen und führen Holzschutzmaßnahmen und Oberflächenbehandlungen durch. Außerdem sorgen sie für die fachgerechte Lagerung und Trocknung der Erzeugnisse.
Wichtige Ausbildungsinhalte
- Hölzer auswählen, vermessen und lagern
- Holzbearbeitungs- und Holzverarbeitungsmaschinen, Fließbänder, Trocknungs- und Transportanlagen rüsten, einstellen und überwachen
- Holz durch Leimen, Kleben und Dübeln verbinden
- Holzschutzmaßnahmen und Oberflächenbehandlungen durchführen (z. B. Polieren, Hobeln, Schleifen, Imprägnieren)
Erforderliche Talente
- körperliche Wendigkeit
- Gleichgewichtsgefühl
- Handgeschicklichkeit
- mathematisch-rechnerische Fähigkeit
- technisches Verständnis
- Organisationstalent
- Reaktionsfähigkeit
Ausbildung & Betriebe
- Ausbildung: Lehre oder Schule
- Kraft-Partnerunternehmen: Betriebe der Holzbe- und verarbeitenden Industrie, Sägewerke
KRAFT:jobs
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Obdach - 04.12.2024

Praxis
Im Rahmen von Ferialpraktika können Schülerinnen und Schüler in ihrer Ferienzeit erste Berufserfahrungen sammeln. Studierende, aber auch Schülerinnen und Schüler höher bildender Schulen, können im Rahmen ihrer Diplomarbeiten mit der regionalen Wirtschaft eng zusammenarbeiten.

